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Berichte



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22.03.12 by keunemann

Bericht in der Nordsee-Zeitung vom 21.03.2012

Ein eigenes Bett, ein Kleiderschrank, eigene Kleidung. Das, was für uns normal ist, stellt für ärmere Kinder aus wirtschaftlich schwachen Ländern wie der Ukraine einen schier unfassbaren Luxus dar. Der Verein HIOB ermöglicht vom 8. Juli bis zum 15. August, 2012 40 Kindern im Alter von 3 bis 14 Jahren aus dem ukrainischen Kinderheim Barwinok in der Region Kirowograd einen Erholungsaufenthalt in Bremerhaven.
36 Stunden. So lange dauert die Busfahrt der 40 jungen Gäste aus der Ukraine%4 und ihrer Betreuer vom knapp 2000 Kilometer entfernten Kirowograd nach Bremerhaven, wo die Kinder schon sehnsüchtig von ihren Gasteltern erwartet werden. Vier Wochen lang werden sie miteinander Leben, Spielen, Ausflüge machen, an Veranstaltungen des Vereins HIOB teilnehmen und vieles mehr.
Aber zunächst muss man es langsam angehen lassen. Die Mägen der ukrainischen Kinder sind es beispielsweise nicht gewöhnt, mit zu viel und zu schwerem Essen fertig zu werden, weshalb die%4 Gastfamilien ein wenig auf die Ernährung ihres Schützlings achten müssen. Ansonsten werden die ukrainischen Gäste sehr schnell in die Familien integriert und auch mit der Verständigung gibt es nach rund zwei Tagen keine größeren Probleme mehr, selbst wenn zuvor keine Sprachkenntnisse vorhanden waren. „Die Gasteltern und die Kinder verstehen sich irgendwie“, erklärt Lars Keunemann, Vorsitzender des Vereins HIOB. Außerdem falle es den jungen Gästen leicht, sich Vokabeln und Ausdrücke zu merken. Die Hilfe der Tag und Nacht bereitstehenden, russisch sprechenden Helfer werde in der Regel nicht genutzt. „Am Ende des Erholungsurlaubes können die Kinder manchmal sogar kleine Sätze sprechen. Wenn deutsche Kinder in der Familie leben, geht das Lernen spielend“, berichtet Lars Keunemann über die Kommunikation zwischen den Gastfamilien und den Ukrainern. Letztere würden vor allem den Familienanschluss in vollen Zügen genießen und sich über viele kleine Dinge freuen. Dem damals zehnjährigen Alexander, der vor drei Jahren Gast der Familie des HIOB-Vorsitzenden war, habe vor allem die Freiheit in Haus und Garten gefallen, erzählt Lars Keunemann. „Er spielte den ganzen Tag im Garten oder fuhr mit dem Fahrrad in der Siedlung spazieren.“ Ein Fahrrad für sich zu haben sei etwas ganz besonderes für den jungen Ukrainer gewesen. Denn Eigentum kennen die Heimkinder nicht. Nicht einmal die Kleidung, die sie tragen, gehört ihnen.
Auch auf andere Luxusgüter, die für uns selbstverständlich sind, müssen die Bewohner des Heims Barwinok verzichten. Obstsäfte zum Beispiel. Lars Keunemann erinnert sich: „Alexander trank gerne Obstsäfte, die es im Heim natürlich nicht gab. Dort wird viel Wasser getrunken.“ Der Junge habe auch gerne andere Lebensmittel probiert, die er nicht kannte. Die meisten seien jedoch nicht nach seinem Geschmack gewesen. Die Besuche im Eiscafé hätten dem damals Zehnjährigen hingegen sehr gefallen, auch wenn er seinen Eisbecher lieber angeschaut als gegessen hätte.
Alexander habe von der Familie zum Abschied ein Album mit Fotos aus der gemeinsamen Zeit bekommen. „Die Kinder nehmen viele positive Erinnerungen mit in die Heimat“, erzählt Lars Keunemann. Laut den Erziehern und der Heimleitung von Barwinok kämen die Kinder immer vollkommen positiv verändert aus Deutschland zurück,vor allem in Puncto Ausgeglichenheit und Rücksichtnahme.
Die 40 ukrainischen Kinder, denen HIOB einen unbeschwerten Sommer ermöglicht, sind vielleicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch mit ihnen sind es 40 glückliche Kinder mehr und das ist immerhin ein guter Anfang.

Autorin Annika Heyen



Geändert von keunemann am 24.03.12



01.03.12 by keunemann

Benefiz-Concert vom Chor LUV & Lee aus Bremerhaven

Durch Musik Glück verschenken



Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie ganz herzlich zu unserer Benefiz-Veranstaltung vom%4 Original Maritim-Chor Luv & Lee Bremerhaven e.V. am Sonntag, den 04. März 2012 um 15:00 Uhr zugunsten des Fördervereins HIOB e.V. in die Geschwister-Scholl-Schule, Walter-Kolb-Weg 2, Bremerhaven, ein. Wir freuen uns, mit Ihnen einen besonderen Nachmittag in einem stimmungsvollen Rahmen verbringen zu dürfen
Es nehmen mehrere namenhafte Chöre aus Bremerhaven und dem Landkreis, wie z.B. der Original Maritim Chor LUV & Lee, der Chanty Chor Wremen, das Akkordeon Orchester Bremerhaven-Spaden, der Chor der Freien Evangeliums Christen Gemeinde e.V. und die Solistin Gina Kargoscha teil.

%4
Der Reinerlös dieser Benefiz-Veranstaltung kommt unserem Projekt Kinder aus einem ukrainischen Waisenhaus zur Erholung nach Bremerhaven zu holen, zugute.

Der Eintritt ist frei, wir würden uns aber über eine Spende sehr freuen.

Herzliche Grüße

Lars Keunemann
Vorsitzdender



Geändert von keunemann am 05.03.12



01.03.12 by keunemann

Gasteltern gesucht

Im Sommer diesen Jahres werden wieder ca. 40 Waisenkinder aus der Ukraine nach Bremerhaven zur Erholung kommen. Der Förderverein HIOB e.V. Humanitäre Hilfe für Osteuropa organisiert den Transport der Kinder aus dem Kinderheim „Barwinok“ in Kirowograd nach Bremerhaven. Die Kinder sollen bei Familien in Bremerhaven und im Landkreis Cuxhaven untergebracht werden. Wie die Erfahrung aus vergangenen Aufenthalten gezeigt hat wird die körperliche Widerstandkraft der Kinder gestärkt, sie werden selbstbewusster und es bleibt für sie ein unvergessenes Erlebnis von dem sie lange zehren. Aber auch für die Gasteltern ist die Aufnahme eines solchen Waisenkindes eine positive Erfahrung und eine Zeit in der man viel Freude hat und an die man sich gerne zurückerinnert.

Die Kinder sind zwischen 3 und 12 Jahre alt. Fehlende Sprachkenntnisse bei den Gasteltern sowie bei den Kindern spielen keine Rolle. Die Verständigung funktioniert auch so.

Der Aufenthalt dauert 4 Wochen und wird voraussichtlich zwischen dem 08. Juli 2012 bis zum 05. August 2012 stattfinden.

Wenn Sie Interesse haben ein Waisenkind für die Zeit aufzunehmen, melden Sie sich bitte unter der Telefon Nr.: 0471 / 80 12 49 bei Frau Marina Kargoscha oder per E-Mail info@hiobev.de



Geändert von keunemann am 05.03.12



01.03.12 by keunemann

Kinder packen für Kinder Geschenke

Kinder packen Geschenke für Kinder


Hilfe von Menschen für Menschen wird gerade in der Weihnachtszeit mit riesigem%4 medialen Aufwand in Fernsehshows und öffentlichen Kampagnen zelebriert. Prominente aus allen Lebensbereichen halten ihr Gesicht für die gute Sache in jede Kamera. Doch auch abseits des Scheinwerferlichts helfen unzählige Menschen, wie jetzt wieder in Debstedt zu sehen war.

„Geben ist schöner als nehmen“: Die Schule am Leher Markt Bremerhaven, das%4 Lloyd Gymnasium, die Fritz -Reuter-Schule, die Edith-Stein-Schule, die Goethe Schule, die Grundschule Loxstedt und Wehdel, der Schulverein Grundschule Worphausen Lilienthal, der Freundeskreis Kindergarten Woprhausen Lilienthal, die Jugendmannschaften des TSV Debstedt und des TSV Langen und viele andere mehr haben Weihnachtsgeschenke für Kinder in der Ukraine gespendet und verpackt. Jetzt in der Weihnachtszeit, da reichen schon kleine Spenden und Geschenke, um den trüben Alltag für Hilfsbedürftige, allen voran die Kinder, etwas aufzuhellen. Rechtzeitig zum orthodoxem Weihnachtsfest am 6. Januar organisiert der Verein HIOB e.V. aus Bremerhaven wieder einen Transport mit rund 1.700 Paketen im Schuhkartonformat in Richtung Ukraine.

Eine von vielen, die sich an dieser Sammelaktion seit Jahren beteiligt und auch%4 organisatorisch unterstützt, ist Familie Burschke von Verein HIOB e.V. aus Debstedt. Durch persönliche Ansprache und Engagement, aber auch durch Transportbegleitung und Besuche in den sozialen Einrichtungen in Kirowograd wollen sie helfen, die Not etwas erträglicher zu machen. „Wenn man mal in die Augen von Kindern geblickt hat, die zu Weihnachten sonst keine Geschenke erhalten, sich aber über noch jede so kleine Aufmerksamkeit erfreuen, ist das Dank genug für unsere Arbeit“, sagt Helmut Burschke.

Da kam ihm die Sammelaktion im Rahmen der Weihnachtsfeier der{newpic} Jugendmannschaften U-15 und U-9 des TSV Debstedt und des TV Langen zugunsten HIOB gerade recht. Kleine Spielzeuge jeder Art, Süßigkeiten, Bilderbücher, Schulutensilien, aber auch Textilien wie wärmende Handschuhe, wurden von den Kindern und Jugendlichen bereitwillig abgegeben und die die liebevoll dekorierten Kartons verpackt.

Auf den Päckchen wird dabei das ungefähre Alter und das Geschlecht vermerkt, z.B. „Girl 10“ oder „Boy 7“. So ist sichergestellt, dass beim Auspacken auch die Freude über das Geschenk groß ist und die Augen wieder strahlen können.

Der Förderverein HIOB e.V. steht für die humanitäre Hilfe für Osteuropa mit dem Schwerpunkt in der Stadt Kirowograd in der Ukraine. Dort werden Kinderheime, Behindertenheime, Altenheime und Krankenhäuser unterstützt. Aber auch kinderreiche Familien bekommen „Hilfe zur Selbsthilfe“ durch Gebrauchsgegenstände des täglichen Bedarfs. Eine weitere Hilfe ist der finanzielle vierwöchige Erholungsaufenthalt von Waisenkindern aus der Ukraine in Familien aus Bremerhaven und der Umgebung.

Durch persönlich begleitete LKW-Transporte, in Zusammenarbeit mit der Freien Evangeliums-Christengemeinde in Schiffdorf-Spaden, werden in regelmäßigen Abständen gezielt die Spenden aus dem Raum Bremerhaven vor Ort kontrolliert verteilt. Damit ist sichergestellt, das dringend benötigte Gegenstände wie Kleidung, Schuhe, Bett- und Tischwäsche, Kochgeschirr, Wasch- und Hygieneartikel, Spielzeug und Lebensmittel wirklich dort ankommen, wo sie auch dringend gebraucht werden.

Auf einen Blick
Wer helfen möchte, nicht nur zu Weihnachten, kann sich melden unter: Förderverein HIOB e.V., Humanitäre Hilfe für Osteuropa, Körnerstr. 39, 27576 Bremerhaven, 0471/29429 oder info@hiobev.de



Geändert von keunemann am 03.03.12



01.03.12 by keunemann

Reisebericht Weihnachten 2012

Zwischen dem 26.12.2011 und dem 10.01.2012 führte HIOB e.V. in Zusammenarbeit%4 mit der „Freien Christengemeinde St. Stephanus“ einen Hilfstransport in die Ukraine durch. Geladen waren Weihnachtspäckchen und eine große Anzahl Umzugskartons voller Kleidungsstücke und Schuhe für Kinderheime und kinderreiche hilfsbedürftige Familien. Wir, das waren Roman und Vladimir von den freien Christen und ich, Bernd Klaschik.

Montag, am 2. Weihnachtsfeiertag verließen wir mit unseren 7,5 t LKW und%4 Anhänger vollgeladen um 15:00 Uhr Bremerhaven. Die Fahrt ging über Hannover, Berlin und Frankfurt/Oder in Richtung Warschau. Bei Hannover brach das Auspuffrohr durch. Mit einer alten Federbriede und Bindedraht flickte Roman das Rohr wieder soweit zusammen, dass wir weiterfahren konnten. Die deutsch-polnische Grenze existiert praktisch nicht mehr, sodass wir auf den Autobahnen durchgängig bis kurz vor Warschau fahren konnten. Danach ging es auf gut ausgebauten Landesstraßen weiter bis zur polnisch-ukrainischen Grenze. Überall an den Straßen waren die Schilder mit der EU-Flagge zu sehen, die anzeigten, dass diese Straßen mit EU-Mitteln ausgebaut worden sind. Gegen 16:00 Uhr am Dienstag erreichten wir die Grenze. Dadurch,%4 dass das Gewicht unseres Lastzuges nicht mit den Zollpapieren angegebenem Gewicht übereinstimmte, wurden wir auf der polnischen Seite strenger kontrolliert. Das hatte zur Folge, dass auf der ukrainischen Seite der LKW neu verplombt werden musste und alle Zollpapiere neu erstellt werden mussten. Und wie bei jeder Zolldienststelle der Welt – will „Gut Ding Weile“ haben. So standen wir 7,5 Stunden an der Grenze. Gegen 23:30 Uhr fuhren wir weiter Richtung Kiew. Die Straße war gut ausgebaut, sodass wir zügig vorankamen und um 8:00 Uhr morgens am 3. Tag in Kiew beim Zoll ankamen.

Um 9:00 Uhr öffnete der Zoll. Wir waren mit der Abfertigung um 15:00 Uhr fertig, wobei unser LKW nur flüchtig überprüft wurde. Nur 5 bis 6 Pakete mussten abgeladen werden und wurden geöffnet. Um 16:00 Uhr verließen wir Kiew in Richtung Kirowograd. Um 20:30 Uhr stellten wir unseren Lastzug auf einen bewachten Parkplatz in Kirowograd ab. Vladimir holte uns ab und brachte uns zu sich nach Hause, wo wir die nächsten Tage bleiben sollten.

Ich ging davon aus, dass ich in ein Hotel wechselte, hatte aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Alla und Vladimir hatten beschlossen, dass ich die nächsten Tage bei ihnen bleiben sollte. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und lernte die große ukrainische Gastfreundschaft kennen. Alla und Vladimir haben 9 Kinder und ich war anfangs etwas irritiert, denn der kleine „King“ Raffi war in Haut-, Augen- und Haarfarbe doch etwas aus der Art geschlagen. Aber Roman klärte mich auf: alle Kinder waren adoptiert oder in Pflege. Hier fand echtes Familienleben statt und man sah 9 fröhliche Kinder. Am 4. Tag (Donnerstag) fuhren wir mit dem LKW zu Dr. Tkach. In seinem Lager, auf dem Krankenhausgelände luden wir 1.000 Weihnachtspakete ab sowie alle Kartons für Barwinok und eine große Anzahl Kartons mit Kleidung und Schuhen, die vor Ort an Hilfsbedürftige verteilt werden sollen.

Gut 300 Pakete und einige große Pakete wurden bei Vladimir und Alla zwischengelagert. Sie wurden am nächsten Tag von Pjoitr für die Kinderheime in Krementschug abgeholt. Die übrigen Pakete haben wir von Vladimir und Alla aus an hilfsbedürftige Familien in Kirowograd und Umgebung verteilt. Die Pakete wurden dankbar angenommen und gerade bei den Kindern sah man die Freude in den strahlenden Augen.

Am 04. Januar 2012 trafen Lars Keunemann, Daniela und Andre Wittmann, Roswitha und Heiko Milbrand in Kirowograd ein. Donnerstag, den 05.01.2012 morgens trafen wir von HIOB uns mit Dr. Tkach, um mit der Verteilung der Weihnachtspäckchen zu beginnen. Dr. Tkach hatte mehrere Heime in Kirowograd und Umgebung ausgesucht und die Anzahl der Kinder nach Alter und Geschlecht getrennt erfragt. So konnten wir an die Kinder die passenden Pakete verteilen. In Barwinok wurde für uns von den Kindern ein Theaterstück aufgeführt. Wir waren sehr beeindruckt. In den Gesprächen mit der Heimleiterin wurde uns berichtet welche Entwicklung Barwinok in den letzen Jahren genommen hat und dass sie gerne wieder Kinder zur Erholung nach Bremerhaven schicken möchte. Dr. Tkach hatte für uns noch ein kleines Rahmenprogramm erarbeitet. So stand unter anderem ein Besuch beim Bürgermeister an und die Besichtigung eines modernen privatgeführten Krankenhauses. Von der Krankenhausleitung wurden wir zum Mittag eingeladen und für die Familien Wittmann und Milbrand wurde ein Programm für die Feiertage erstellt mit Stadtrundfahrt und privaten Einladungen. Denn auch beim orthodoxem Weihnachtsfest kommt das öffentliche Leben zum Erliegen, wie bei uns. Ich bin vor den Feiertagen abgereist, denn mein Urlaub war zu Ende.

Als Resümee dieser Reise bleibt festzuhalten, die Lebenshaltungskosten in der Ukraine sind sehr hoch. Ein Kilo Schweinefleisch kostet im Verhältnis zum Einkommen dort so viel als würde es bei uns 65,00 € kosten. Deshalb sind Kinderheime, Altenheime, Krankenhäuser und andre Einrichtungen, die von öffentlicher Hand abhängig sind sowie kinderreiche Familien noch lange auf unsere Hilfe angewiesen. Die Entschädigung sind echte Freude, Dankbarkeit und strahlende Kinderaugen.

Bernd Klaschik



Geändert von keunemann am 04.03.12


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